Warum das Impressum jetzt sofort fehlt
Du hast gerade deine neue Website gelauncht und denkst, das Impressum ist nur ein Formalitätskram. Falsch gedacht. Ohne das rechtlich korrekte Impressum sitzt du sofort im Visier der Abmahnungsmaschine. Und das kostet – nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven.
Was das Gesetz wirklich verlangt
§ 5 TMG schreibt klare Pflichten: Name, Anschrift, Kontakt, ggf. Handelsregistereintrag. Keine Ausreden, kein „Wir melden uns später”. Jeder einzelne Punkt muss sichtbar und erreichbar sein. Wer das ignoriert, riskiert Abmahnungen, die im Schnitt 1.500 € kosten – und das ist nur die Basis. Dann gibt’s noch Schadensersatz, wenn jemand durch falsche Angaben zu Schaden kommt.
Die häufigsten Fehler
Zu knapp. Zu unübersichtlich. Fehlende Angaben zum Verantwortlichen für journalistisch-redaktionelle Inhalte. Und das Allerbeste: Das Impressum versteckt man im Footer, aber das ist nicht genug – es muss sofort auffindbar sein, ohne zu scrollen.
Hier ist der Deal:
Setz das Impressum an die Spitze deiner Seite, verlinke es klar mit dem Wort „Impressum” und achte darauf, dass die URL nicht gekürzt wird. So bleibt alles transparent und du bist auf der sicheren Seite.
Wie du das Impressum richtig einbaust
Erstelle eine eigene Seite, keine Pop-up-Maske. Nutze klare Überschriften, damit Google das sofort erkennt. Dann füllst du die Pflichtfelder aus: Vollständiger Name, Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Telefon, E-Mail. Wenn du ein Unternehmen bist, ergänze die Handelsregisternummer, Umsatzsteuer-ID und ggf. Berufsbezeichnung.
Beispielstruktur
„Max MustermannBeispielstraße 1212345 MusterstadtTelefon: 01234 567890E-Mail: max@mustermann.de” – das reicht für die meisten Seiten. Wenn du ein Verein bist, musst du zusätzlich den Vereinsregistereintrag nennen.
Der Link, den du nicht vergessen darfst
Einmalig und präzise: https://online-fussball-wetten.com/impressum/
Und hier ist warum du sofort handeln solltest
Jede Minute ohne Impressum ist eine potenzielle Abmahnung. Warte nicht, bis die Rechtsabteilung anklopft. Pack das jetzt an, setz die Daten ein, teste die Sichtbarkeit. Und dann? Prüfe regelmäßig, ob deine Angaben noch aktuell sind – sonst bist du wieder im Abmahnungsmodus.